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Meine IP-Adresse

Standort- und ISP-Informationen für jede IP-Adresse abfragen

IP-Informationen werden abgerufen...

Was ist eine IP-Adresse?

Eine IP-Adresse ist die Netzwerkkennung, über die andere Systeme ein Gerät oder eine Verbindung erreichen oder wiedererkennen. Für die meisten Nutzer ist vor allem die öffentliche Ausgangs-IP wichtig, die Webseiten sehen, weil VPNs, Proxys, Firewall-Allowlisten, CDNs und Login-Sicherheitsprüfungen häufig damit arbeiten. Diese Seite zeigt die IP, die der Dienst aktuell sieht, und kann zusätzlich ungefähre Standort-, ASN- und Providerinformationen aus IP-Datenbanken anzeigen. IP-Geolokalisierung ist kein GPS: Sie zeigt oft einen Provider, eine Stadt, ein Rechenzentrum oder einen Proxy-Knoten, aber keine genaue physische Adresse. Hinter NAT, Mobilfunk, Firmengateway, VPN oder CDN kann das Ergebnis den gemeinsamen Netzausgang statt des konkreten Geräts darstellen.

Anleitung

Anleitung

  1. Klicke auf die Schaltfläche „IP-Informationen abrufen“
  2. Das System erkennt automatisch deine öffentliche IP-Adresse
  3. Sieh deine IP-Adresse und detaillierte Geolokalisierungsinformationen ein
  4. Klicke auf „IP kopieren“, um die IP-Adresse schnell zu kopieren

Netzwerk-Hinweise

  • Die öffentliche IP kann zu deinem VPN, Proxy, Mobilfunkanbieter oder Firmen-Gateway gehören und nicht zum physischen Gerät selbst.
  • Die Geolokalisierung ist ungefähr und kann auf Stadtebene fehlerhaft sein; verwende sie nicht allein als Identitäts- oder Sicherheitsnachweis.

Anwendungsfälle

Aktuelle öffentliche IP und Netzwerkstandort prüfenDie Seite ruft beim Laden die signierte IP-Lookup-API auf und zeigt die aus der aktuellen TCP-Verbindung erkannte IP zusammen mit verfügbaren Feldern für Bundesland, Stadt, Region, ASN und ASN-Organisation. Die Erkennung nutzt ausschließlich die Standard-Quelladressauslesung – es werden keine zusätzlichen Telemetriedaten, Header oder Cookies angehängt. Nützlich zur Verifizierung von VPN, Firmennetzwerk, Cloud-Desktop oder mobilem Hotspot.
Schnell eine andere IP-Adresse nachschlagenEine IP-Adresse in das Suchfeld eingeben, um dasselbe Backend für diese Adresse statt der eigenen Verbindung abzufragen. Das Ergebnis filtert leere Werte heraus, sodass die sichtbaren Felder nur Daten anzeigen, die der Dienst tatsächlich zurückgeliefert hat. Praktisch zum Gegenprüfen einer von DNS gemeldeten Server-IP, eines Allowlist-Eintrags oder einer verdächtigen Verbindung in den Logs.
IP für Support oder Konfiguration kopierenDie Kopier-Taste schreibt die erkannte IP in die Zwischenablage, Aktualisierung wiederholt die Abfrage der aktuellen Verbindung. Praktisch für Firewall-Allowlisten, Support-Tickets, DNS-Prüfungen und die Fehlersuche, ob eine Anfrage aus dem erwarteten Netzwerk ausgeht. Den Wert mit Provider-Dashboards oder Firewall-Regeln vergleichen, wenn Genauigkeit wichtig ist.
Prüfen, ob ein VPN-Tunnel den Ausgang tatsächlich geändert hatMit einem VPN-Standort verbinden, die Seite aktualisieren und bestätigen, dass die angezeigte IP, ASN-Organisation und Stadt mit der gewählten Region übereinstimmen. Wenn die alte IP noch erscheint, umgeht der Datenverkehr den Tunnel – die Kill-Switch-Lösung ist schwacher als erwartet. Das Ergebnis mit einem DNS-Leak-Test kombinieren, bevor von vollständiger Abdeckung ausgegangen wird.
Prüfen, ob der Verkehr über das Firmen-Gateway ausgehtVon einem Firmen-Laptop die angezeigte ASN mit dem bekannten ASN-Bereich des Unternehmens vergleichen. Eine Abweichung kann bedeuten, dass das Gerät den Unternehmens-Proxy umgangen hat – relevant für Audit-Protokollierung und DLP-Abdeckung, besonders wenn Split-Tunnel-VPN oder Browser-PAC-Dateien manche Ziele stillschleunig am Gateway vorbeirouten.

Technisches Prinzip

Die Ermittlung der eigenen öffentlichen IP funktioniert, indem der Browser eine HTTP-Anfrage an einen externen IP-Erkennungsdienst sendet; der Server liest die IP des Clients aus der Quelladresse der TCP-Verbindung und gibt sie zurück. Dies beruht auf einer Gegebenheit der Netzwerkschicht statt auf Benutzereingaben, sodass die Adresse genau diejenige widerspiegelt, die der aktuelle Ausgangspunkt nach außen verwendet. Zu beachten: Die meisten Breitbandanschlüsse verwenden Carrier-Grade-NAT (CGNAT) – die ermittelte öffentliche IP ist tatsächlich eine Adresse, die von Hunderten von Haushalten gemeinsam genutzt wird, und das eigene Gerät hat weiterhin eine private 192.168.x.x-Adresse, die von außen nicht erreichbar ist. Bei Einsatz eines Reverse-Proxys oder CDN sind die IPs in den Webserver-Logs die der Proxy-Knoten, und man muss den X-Forwarded-For-Header auswerten, um den tatsächlichen Besucher zu ermitteln. Bei IPv6 erhält in der Regel jedes Gerät eine global eindeutige Adresse, und der X-Real-IP-Header wird häufig zusammen mit der nginx-Direktive set_real_ip_from verwendet. Geolokalisierungsabfragen basieren auf Offline-Datenbanken wie MaxMind GeoIP2, IP2Location und IP2Region und sind in der Regel auf Stadtebene genau; eine genauere Lokalisierung wird durch die Verteilung der ISP-Basisstationen und die Aktualisierungsverzögerung der Datenbanken begrenzt.

  • IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen (~4,3 Milliarden), die bereits vollständig vergeben sind; 192.168.x.x, 10.x.x.x und 172.16-31.x.x sind private Bereiche gemäß RFC 1918 und stehen nicht in der öffentlichen Routing-Tabelle.
  • IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen (2^128 Stück); bei aktiviertem Heimrouter erhält jedes Gerät eine global eindeutige Adresse und benötigt kein NAT mehr.
  • X-Forwarded-For ist ein verketteter HTTP-Header, der jede Proxy-IP aufzeichnet, z. B. client, proxy1, proxy2; die linke Angabe ist in der Regel der tatsächliche Client.
  • X-Real-IP ist ein einwertiger Header, der vom Reverse-Proxy geschrieben wird, um dem Backend mitzuteilen, dass dies die tatsächliche Client-IP ist – einfacher als XFF, aber es lässt sich nicht die gesamte Kette rekonstruieren.
  • GeoIP-Datenbanken werden von MaxMind, IP2Location und ähnlichen Anbietern gepflegt; die kostenlose Version ist auf Stadtebene genau, die kommerzielle Version kann den ISP, die Postleitzahl oder sogar die Straße eingrenzen.
  • CDN und Reverse-Proxys ändern die Quell-IP der Anfrage; in der Betriebskonfiguration muss eine vertrauenswürdige Proxy-Liste eingerichtet werden (nginx: set_real_ip_from), um die tatsächliche Besucher-IP zu ermitteln.

Beispiele

Heim-WLAN-Ausgang

Shenzhen, Guangdong, China Telecom 183.236.x.x -> Standort: Shenzhen; ISP: China Telecom ASN 4134

4G-Mobilfunknetz

Shanghai, China Mobile 117.136.x.x (IPv6: 2409:8a55:xxxx) -> Dual-Stack-Umgebung, IPv4- und IPv6-Ausgang unterscheiden sich

Unternehmensbüro (mit VPN verbunden)

Öffentliche IP: Peking, China Unicom 124.207.x.x; VPN-Tunnel-IP: 10.8.0.5 -> der echte Büro-Ausgang läuft über das VPN-Relay

FAQ

Welche IP zeigt die Seite an - lokal oder öffentlich?

Die öffentliche IP - die Adresse, unter der dich der Rest des Internets sieht, nach NAT und etwaigem VPN/Proxy. Um deine lokale LAN-IP (192.168.x.x oder 10.x.x.x) zu finden, nutze OS-Tools (`ipconfig` unter Windows, `ifconfig`/`ip a` unter Linux/macOS). Die öffentliche IP ist entscheidend für Firewall-Regeln, Allowlists und CDN-Edge-Auswahl.

Wie genau ist die Geolokalisierung?

Die IP-Geolokalisierung ist auf Länderebene zuverlässig (>95%), für Großstädte recht genau auf Stadtebene (~75%) und ungenau bei kleineren Städten oder Mobilfunkanbietern. Mobilfunkanbieter leiten oft über wenige zentrale Knotenpunkte, sodass die IP zehn bis hunderte Kilometer vom tatsächlichen Telefon entfernt erscheint. Sieh den Standort als Näherungswert.

Warum sieht der Standort falsch aus?

Häufige Ursachen: VPN oder Proxy (die IP gehört zum Exit-Knoten, nicht zu dir); Mobilfunknetz (Anbieter-IPs werden über Regionen gepoolt); Cloud-Provider-IP (AWS-, Azure-Bereiche zeigen das Rechenzentrum, nicht den Endnutzer); kürzliche Neuzuweisung des IP-Blocks. ISPs rotieren gelegentlich Bereiche, die Geo-Datenbanken noch nicht aktualisiert haben.

Warum ändert sich die IP?

Die meisten Heimanschlüsse haben dynamische IPs - der ISP weist sie bei Verbindungsaufbau neu zu (Modem-Neustart, Ablauf des DHCP-Lease). Mobilfunkanbieter rotieren aggressiv. Statische IPs sind meist ein kostenpflichtiger Zusatz. Wenn deine IP für einen Dienst ungünstig wechselt, frage den ISP nach einer statischen IP oder nutze ein VPN mit festem Exit-Knoten.

Kann die Seite ein VPN erkennen?

Sie zeigt die öffentliche IP und deren Geolokalisierung an. Wenn Land, ISP oder 'Organisation' nach einem bekannten VPN-Anbieter aussieht (Mullvad, NordVPN, ProtonVPN), ist das ein starkes Signal. Die Seite kann auch IP-Bereiche markieren, die als VPN/Proxy bekannt sind. Nichts davon ist narrensicher - manche VPNs nutzen Pools von Privatkunden-IPs.

Zeigt die Seite IPv4 und IPv6 an?

Ja, wenn deine Verbindung beides hat. Viele Heimanschlüsse sind IPv4-only; manche Mobilfunkanbieter und moderne Glasfaseranschlüsse sind überwiegend IPv6. Die Seite erkennt, was der Browser zur Verbindung verwendet hat.

Erfolgt die IP-Abfrage lokal oder remote?

Die Ermittlung deiner IP erfordert einen Server-Aufruf - der Browser kennt sie nicht direkt. Die Geolokalisierung fragt einen Drittanbieter-IP-Infodienst ab. Das Ergebnis wird lokal angezeigt; was du siehst, ist auch für den IP-Infoanbieter sichtbar.